"Schau mir über die Schultern”

Schau mir über die Schultern! Ein unverstellter Blick auf meinen Schreibtisch, in mein Leben, in meine Arbeit.

Serendipity.

Fügung. Schicksal. Glücklicher Zufall. Ich weiss nicht genau, wie man das Wort übersetzt. Aber ich glaube, das ist mein neues Lieblingswort: Serendipity. Eine amerikanische Freundin hat es auf mich angewendet, nachdem sie mein Buch gelesen… Weiterlesen: Serendipity.

Danke.

„Happy Thanksgiving!“ Heute an der Supermarktkasse. Die Frau vor mir faucht den Angestellten an: „Wie können Sie so etwas sagen? Haben Sie vielleicht vergessen, was wir den Indianern angetan haben?“ Das war auch meine erste… Weiterlesen: Danke.

Ich bin Giò.

Gerade wollte ich noch einmal nachschauen, wie ich meine erste Nanowrimowoche überhaupt überlebt hatte. Da stellte ich fest, dass ich letzte Woche mein Tagebuch von 2005 gelöscht hatte. Wie, das ist mir schleierhaft. Das Dokument… Weiterlesen: Ich bin Giò.

Es ist wieder so weit.

Meine Lieben, es ist der erste November und ihr wisst, was das bedeutet: National Novel Writing Month. 50’000 Worte in 30 Tagen. Schreiben, ohne aufzuschauen. Ich mache jedes Jahr mit. Um eine Geschichte zu entwickeln,… Weiterlesen: Es ist wieder so weit.

Erinnere dich.

Heute beginnt mein jährlicher Workshop in Santa Fe. Je weniger ich unterrichte, desto mehr freue ich mich darauf. In den letzten Wochen habe ich viel über meine Rolle nachgedacht: Bin ich Lehrerin? Vorbild? Kann man… Weiterlesen: Erinnere dich.

Das Schicksal versuchen.

Der Morgen war noch frisch, später würde es wieder heiss werden. Ich trug meinen Laptop, einen Stapel alter Life-Magazine aus den 40er Jahren und eine halbvolle Kaffeetasse zu meinem blauen Schreibschuppen ganz hinten in Victors… Weiterlesen: Das Schicksal versuchen.