"Schau mir über die Schultern”

Schau mir über die Schultern! Ein unverstellter Blick auf meinen Schreibtisch, in mein Leben, in meine Arbeit.

Wer bin ich und wenn ja, warum?

Zwischen dem Nachtzug aus Nürnberg und dem Zenkurs in Aarau heute „nur“ dies: Die Eröffnungsrede, die ich am Schweizer Literaturfestival in Nürnberg gehalten habe, eine persönliche Auseinandersetzung mit Fragen wie  „Was ist Schweizer Literatur?“, „Bin… Weiterlesen: Wer bin ich und wenn ja, warum?

Was man darf.

Ich rufe zu Gewaltanwendung auf. Ich sei schuld an der zunehmenden Verrohung der Jugend. Das wurde mir vor über zwanzig Jahren vorgeworfen, als meine zweite Sammlung von Mordgeschichten erschien, aus der Sicht der immer selben… Weiterlesen: Was man darf.

Ohne Worte: Null.

„Walk of shame“ nennt es die Amerikanerin, wenn sie offensichtlich in den Kleidern vom letzten Abend nachhause geht. Als ob es eine Schande wäre, unverhofft nicht im eigenen Bett zu schlafen. Daran denke ich, als… Weiterlesen: Ohne Worte: Null.

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